Die neun Gewinner der Vorrunde
stehen fest. Die Fans haben nun abgestimmt. Und der Sieger ist..

Seit bald 40 Jahren bietet JAZZTIME Musikern eine Plattform für gezielte Konzertwerbung. Der JAZZTIME Cover Contest 2020 bietet nun Bands sowie Solo Acts die Möglichkeit, auf dem Oktober JAZZTIME Cover und im zugehörigen Front Story Feature zu erscheinen.

VORRUNDENGEWINNER

Wegen der vielen starken Bewerbungen  haben wir uns entschieden, neun statt wie ursprünglich vorgesehen nur drei Vorrundengewinner ins Rennen zu schicken. Im Folgenden sehen je ein Kurzpotrait aller Vorundengewinner: 

JAZZTIME Leser, Musikfans, Mitglieder, An- gehörige und Freunde der Bands haben hier vom 1. bis 31. Mai unter den Gewinnern  der Vorrunde für ihren Favoriten gestimmt. Wähler und Wählerinnen hatten je eine Stimme.

BEKANNTGABE DES SIEGERS

Die JAZZTIME Redaktion gibt das Wahlresultat
und den Sieger in der Juli Ausgabe des JAZZTIME bekannt. 

 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alessandro d'Episcopo wurde in Neapel geboren. Früh von Chick Coreas und Keith Jarretts Musik geprägt, entschied er bereits mit 13 Jahren sich der Musik und dem Jazz zu widmen. Er studierte klassische Musik in Neapel und zog 1979 nach Mailand, damals das Zentrum des italienischen Jazz. Dort arbeitete Alessandro mit Musikern wie Chet Baker, Gianni Basso, Billy Cobham und Toots Thielemans. Mit Dreissig nach Zürich gezogen, bildete er sich, u.a. bei Thierry Lang und Charlie Banacos weiter. Solo und mit seAlessandro d'Episcopo.jpginem Trio auf Schweizer und internationalen Bühnen aktiv hat Alessandro d’Epispoco auch mit Franco Ambrosetti, George Robert, Marianne Racine, Benny Bailey, Julio Barreto und Scott Hamilton gespielt.

«Jazz ist die Freiheit, viele Formen zu haben». Diesem Ellington Zitat gemäss schöpfen BASSIC VIBES und Erich Fischers Kompositionen aus der Vielfältigkeit des Jazz. Die 18-jährige Sängerin Maira Zaugg singt Songs von Erich Fischer und Wolfgang Bortlik (Texte) und begeistert mit ihrer expressiven Stimme. Thomas Lähns gezupfter oder gestrichener Kontrabasses und das Vibraphon von Erich Fischer ergeben reizvolle Klangfarben. Der spanische Meister-Percussionist Alberto García bereichert BASSIC VIBES als gefühlvoller Begleiter, sowie als begeisternder Solist.

Ursprünglich 1978 als BIG BAND 78 gegründet, spielen seit Beginn Musiker aus drei Jazzgenerationen mit. Im INTERCITY JAZZ ORCHESTRA treffen sich erfahrene Amateure, angehende Jazzprofis und Berufsmusiker. Diese Big Band pflegt einen modernen Jazz mit einer Vielfalt an Melodien, Rhythmen und Klangfarben. Dabei legen wir Wert auf ein überraschendes und packendes Programm, das seine Wurzeln unter anderem in der Musik von Charles Mingus, Bob Brookmeyer, Thad Jones, Peter Herbolzheimer und George Gruntz findet.

Wie der Name der Jazzeral Jazzband schon andeutet ist sie im Berner Seeland zuhause. Die Band wurde 2005 aus der Taufe gehoben. Das erste Konzert fand natürlich auf dem Chasseral statt. Die musikalischen Vorbilder der Jazzeral Jazzband sind Papa Bue's Viking Jazzband, Rod Mason's Hot Five, Louis Armstrong, Monty Sunshine. Doch kommt es bei Konzerten immer wieder vor, dass plötzlich ein Country-Stück oder ein Rock n' Roll oder sogar der eine oder andere Ländler ertönt.

Das Rezept heisst: Americana à la Baloise, und das Ergebnis schmeckt vorzüglich. Aus Rhythm’n’Blues, Country, Rock, Folk, Tango und Pop kreieren Evelyne ”Little Chevy” Péquignot und ihre formidable Truppe ein mitreissendes und eigenständiges Gumbo. Das zweite Album ”Lucky Girl” besticht durch eine top motivierte, in allen Genres versierte Band und Péquignots variantenreiche Stimme. Sie kann augenzwinkernd die Femme Fatale mimen, glaubwürdig den Blues croonen, sowie schlicht und einfach Lebensfreude vermitteln. Die durchwegs selbst geschriebenen Tracks sind abwechslungsreich und witzig und auch live, mit 40-50 Konzerten im Jahr,  ist diese Combo ein Hochgenuss!

Nico Brina gehört zu den hochkarätigsten Boogie-Woogie-Pianisten Europas. Nach über 3'000 Konzerten in 19 Ländern feierte er 2019 sein 35. Bühnenjubiläum. Die Faszination des Boogie-Woogie auf den schwarzweißen Tasten in Verbindung mit Blues und schweißtreibendem Rock’n’Roll prägen seine Show,18 Alben und DVD. 1996 schaffte es Nico Brina mit dem schnellsten Boogie-Woogie ins Guinness Buch der Rekorde. Ihm geht es in erster Linie nicht um eine optimale Nachfolge alter Meister wie Albert Ammons, sondern, wie bei seinen 100 Auftritten pro Jahr, um das Mottto - Let’s Boogie und Spass an der Freude.

Geprägt vom Funk/Jazz Blues und Latin erkannten die drei leidenschaftlichen Musiker Roberto Nuzzi (Organ), Loris Nuzzi (Guitar) und Walter Vitale (Drums) schnell, dass sie die gleiche musikalische Sprache sprechen. Die Freude, der Spaß und die Liebe zur Musik brachte das Trio 2014 dazu Orgzeptor zu gründen. Die Hammond Orgel ist das Markenzeichen der Band. Auf den zwei Alben «Welcome» und «1972» präsentiert Orzeptor spritzigen jazzigen Blues und groovigen Old-School Funk mit einer Brise Latin und Soul.

“Schon fast zu einer Legende geworden ist das internationale Jazzquartett Pago Libre. Es spielt eine ureigene, groovige Mischung aus alpin geerdeten Rhythmen, folkigen Melodien und kammermusikalischer Finesse, mit viel Jazz angereichert, bald funkig fetzig, bald elegisch experimentell. Arkady Shilkloper (Horn, Alphorn, Flügelhorn), Florian Mayer (Violine), John Wolf Brennan (Klavier, Melodica) und Tom Götze (Kontrabass) sind alles ausgefuchste Musikanten mit klassischer Ausbildung, virtuose Einzelkämpfer und organisch zusammengewachsene Improvisatoren. Pago Libre überrascht mit wehmütigen Balladen, überraschendem Drive, drängendem Bass, flügelschwingender Geige, bergquellklarem Klavier, virtuosem Alphorn. Und manchmal hört man acht Augen zwinkern...

Darf eine europäische Jazzband noch swingen? Darf der Blues noch hörbar sein? Nicht nur, aber auch, und wenn, dann maximal! Unter dieser Devise haben bei «Wabash» vier herausragende Jazzmusiker zu einem spannenden Kollektiv um die Hammond B-3 Orgel gefunden. Das Repertoire entstammt zu einem grossen Teil der Feder der Bandmitglieder und zeigt sich als äusserst vielseitig und doch kohärent: Gospelelemente finden sich in Daniel Woodtlis wunderbarem „Ghost-Bell“. Alex Hendriksens «Just Like History» lässt den Latin-Tinge Pat Methenys ebenso anklingen wie Stewy von Wattenwyl’s «Recovery» den Hardbop Horace Silvers.

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