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Wenn der Basler Jazzfrühling erblüht

Jazzfestival Basel – Unter dem Motto „Best of 36 Years” präsentieren die Veranstalter ein einzigartiges Festival-Programm mit vielen Höhepunkten und Premieren. Zwei Drittel der Bands, die vom 27. April bis 26. Mai in Basel auftreten, werden von Jazzfrauen geführt.

13. April 2026

51 Jahre – mehr als ein halbes Jahrhundert Jazz für und in Basel. Das ist rekordverdächtig. 1975 veranstaltete „jazz in Basel“ das erste Clubkonzert mit dem Irene Schweizer Quartett, dem damals berühmten Joachim Kühn Quartett, mit der John Warren Bigband und einigen mehr. Ab 1976 folgten dann viele denkwürdige Jazz-Höhepunkte in der alten Safranzunft und später im Theater Basel. Seit 1990 hat sich das offbeat Jazzfestival in Kooperation mit der Jazzschule Basel einen guten Namen machen können. Weit über 2‘500 Konzerte standen seit 1975 auf dem Programm, unzählige Premieren, Jazz aus Russland, der DDR, aus Marokko, Japan, der Türkei, aus Mitteleuropa und den USA. Viele Legenden, Stars und Kultfiguren konnten für Exklusivkonzerte gewonnen werden.

Jazzgrössen, Legenden und Newcomer

Der neue Jazzfrühling 2026 steht vor der Tür. Es gibt wieder einiges zu entdecken und zu geniessen. Die Macherinnen und Macher von offbeat präsentieren ein einzigartiges Festival-Programm mit vielen Höhepunkten und Premieren, darunter zum Beispiel US-Saxophonstar Joshua Redman, die London-Jazz-Kultfigur Nubya Garcia, der Big Star der neuen London Global-Music-Szene, oder die Gitarrenlegende John Scofield aus New York, in diesem Jahr 75jährig und erstmals in Basel zusammen mit Gerald Clayton. Die aus Gambia stammende Unesco-Botschafterin Sona Jobarteh bestreitet das Festival-Finale 26. Mai mit

«Westafrican Sound».

Mehr weibliche als männliche Bandleader
Unter dem Motto „Best of 36 Years“ schauen wir einerseits zurück und laden Jazzgrössen mit neuen Projekten ein, die schon vor 30 Jahren zu Gast waren; andererseits schauen wir nach vorne, suchten neue Trends und stilistisch Aussergewöhnliches. Newcomer, Groover, Stilbildner und Legenden werden in Basel exklusive Konzerte geben. Zum ersten Mal stellen wir mehr weibliche als männliche Bandleader ins Rampenlicht. „Women First“ heisst unsere Devise, das heisst: Zwei Drittel der Bands werden von Jazzfrauen geführt. Offbeat hat sich auch wieder die Mühe gemacht, spezielle thematische Schwerpunkte herauszuarbeiten und neue Gesichter, Projekte und Trouvaillen nach Basel zu locken.

Viel Entdeckungspotenzial

Nebst „Women in Jazz“, die neuen Themen „Balkan & Greece“, die Jazzszene Nord-Spaniens, Westafrika, „London Now“, das Saxophon im Jazz und „Future Sounds“ sind spannende Themen, die viel Entdeckungspotenzial in sich haben. In 30 Konzerten werden über 140 Musikschaffende ihr Bestes geben. Das Jazzfestival Basel 2026 – „Best of 36 Years“ – wird das letzte „klassische“ Jazz-Festival by offbeat im April sein. Doch keine Angst: offbeat wird weiterleben und sich neu erfinden. Offbeat wird alle Jazzfans mit neuen Ideen überraschen und zeitnah neue Konzepte fürs 2027 präsentieren. (pd)

www.offbeat-concert.ch

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