
JAZZTIME im April: Jazz und Tango

Ob der Osterhase auch Tango tanzt, ist uns nicht bekannt. Doch wir wissen, dass Jazz und Tango gerne zusammen das Tanzbein schwingen. Deshalb widmen wir unsere April-Ausgabe ganz dem Thema Jazz und Tango - mit Porträts und Hintergrundberichten.
25. März 2026
War es ein Zeichen des Schicksals oder einfach nur Zufall? Just an jenem Tag – es war der 4. Juli 1992 – an dem der argentinische Bandoneon-Spieler, Komponist und Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, verstarb, erhielt Michael Zisman von seinem Grossvater, ebenfalls Tango-begeistert, ein Bandoneon geschenkt. Ein paar Jahre zuvor lernte der Junge, 1982 geboren, Astor Piazzolla sogar persönlich kennen. Mittlerweile ist der Name Zisman in der Schweiz und international ebenfalls ein Begriff für hochstehende Tango-Musik. Seit 1994 stehen Daniel Zisman (72) und sein Sohn Michael (44) zusammen auf der Bühne.
Wir haben uns mit dem weltberühmten Vater-Sohn-Duo über seine Leidenschaft, die Tango-Musik, unterhalten. Erfahren Sie mehr über Daniel und Michael Zisman in der nächsten JAZZTIME-Ausgabe.
Tango-Sängerin Marcela Arroyo
Die Sängerin Marcela Arroyo mit Wurzeln in Argentinien und Wohnort in der Schweiz lebt und liebt den Tango Nuevo. Nun hat sie zusammen mit dem argentinischen Stargitarristen Quique Sinesi, und dem deutschen Trompeter Markus Stockhausen das Album «Reflejos» veröffentlicht. Wir widmen der Künstlerin ein Porträt.
Was bringt der April sonst noch?
Zum Beispiel das Jazzfestival Basel. Unter dem Motto „Best of 36 Years” präsentieren die Veranstalter ein einzigartiges Festival-Programm mit vielen Höhepunkten und Premieren. Oder das Projekt "blues'n'classic" am Bluesfestival Baden unter der Leitung des Bluesmusikers Richard Koechli. Und nicht zu vergessen: Der Pianist und Komponist Omer Klein präsentiert am 7. April im Zürcher Jazzclub Moods mit seinem Sextett Songs zwischen Brasilien, Afrika und Jazzmoderne.
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